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Gerontopsychiatrie 2019 –

mit Kompetenz die Versorgung für die neue Dekade sichern

 

 

Psychisch kranke Ältere leiden häufig auch an körperlichen Gesundheitsstörungen. Körperliche und psychische Erkrankungen beeinflussen sich wechselseitig ungünstig. Die Gerontopsychiatrie sieht den psychisch kranken alten Menschen ganzheitlich mit seinen noch vorhandenen körperlichen, seelischen und geistigen Ressourcen und versucht, diese in der Therapie zu stärken, um so für die Betroffenen und ihre Familien ein Leben in Selbstbestimmung und Würde zu ermöglichen.

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. verfügt über große Erfahrungen und Kompetenzen in diesem Bereich und zeigt auf ihrem Kongress, welche Möglichkeiten es heute schon gibt, um den Wandel für die Betroffenen und ihre Angehörigen human und würdevoll und für das Gesundheits- und Sozialwesen kostenschonend zu gestalten. Der Kongress wendet sich an alle, die sich für eine Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Älterer einsetzen.

20 Symposien, 3 Plenarveranstaltungen, Posterpräsentationen, eingereichte Vorträge, Kurse der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. sowie Symposien von Pharmazeutischen Unternehmen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich umfassend über den aktuellen Wissenstand der Gerontopsychiatrie zu informieren.

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Am Eröffnungstag, Mittwoch, den 15. Mai veranstaltet die DAGPP zusammen mit der Österreichischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (ÖGAPP) und der Schweizerischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP) eine gemeinsame Tagung unter dem Titel

Der Todeswunsch alter Menschen
im Spannungsfeld von Autonomie und Fürsorge


Ein Thema, das den Gerontopsychiatern der drei Länder sehr am Herzen liegt und gerade den Schweizern auf Grund ihrer Gesetzgebung große Sorgen bereitet. Hausärzte und Psychiater, aber auch Psychologen, Pflegefachpersonen und Leitungen in Alters- und Pflegeheimen sind fachlich, juristisch und ethisch gefordert, mit diesen Themen umzugehen.

Die Teilnahme ist unabhängig vom Kongress möglich.

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Die Zahl der Demenzerkrankungen nimmt ständig zu. In den nächsten 40 Jahren wird sich die Zahl der Erkrankten verdoppeln, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt, deshalb sind dem Thema einige Symposien gewidmet, u.a.

• Demenzen - Neue Therapien?
• Fahreignung bei Demenz
• Schmerzen bei Demenz

Das Gesundheits- und Sozialwesen insbesondere aber auch die Kommunen stehen damit vor stetig größer werdenden Herausforderungen in der Versorgung. Themen u.a.

• Weiterentwicklung der Pflege
• Technische Assistenzsysteme

Auch die Chancen und Möglichkeiten der Alterspsychotherapie werden auf dem Kongress behandelt.

Donnerstag, den 16. und Freitag, den 17. Mai 2019 führt die Akademie außerdem die Fortbildung "Gerontopsychiatrie spezial" für Pflegefachkräfte, BetreuerInnen, BeraterInnen durch.

 

 

Kongress und Kurse werden bei der Ärztekammer Nordrhein zur Zertifizierung angemeldet und finden im Haus der Technik, Hollestr. 1, 45127 Essen statt. Der Veranstaltungsort liegt unmittelbar am Hauptbahnhof. Mit erwarteten 400 Teilnehmern wird auch diesmal wieder ein intensiver und kommunikativer Kongress in angenehmer Umgebung stattfinden.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige -> Anmeldung.

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Und bei Fragen klicken Sie -> Kontakt

Letzte Änderung am 29.06.2018 11:01
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